UmweltZahnMedizin

Die UmweltZahnMedizin ist in den letzten Jahren als neues Teilgebiet der Umweltmedizin entstanden. Sie beleuchtet die Einflüsse der äußeren und inneren Umwelt auf den Organismus. Beispielsweise die Auswirkungen von zahnärztlichen Materialien oder auch von wurzelkanalbehandelten Zähnen.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind derzeit 23% aller Erkrankungen auf Umweltfaktoren zurückzuführen. Umweltverursachte Erkrankungen umfassen eine Reihe chronischer Krankheitsbilder und betreffen alle Altersklassen.

Allergien, Arthritis, Depressionen, Hauterkrankungen und Kopfschmerzen sind nur einige davon. Studien zeigen, dass Menschen ab dem 65. Lebensjahr meist unter zwei oder mehr chronischen Erkrankungen leiden.

Durch umfassend ausgerichtete Untersuchung- und Behandlungsmethoden können bestehende Belastungen erkannt und reduziert werden. Neue Belastungen werden zudem vermieden bzw. gering gehalten.

Die UmweltZahnMedizin verbindet die ganzheitliche Diagnostik und Behandlung mit modernsten wissenschaftlichen Methoden.

Vielen chronischen Erkrankungen liegt eine unangemessene Reaktion auf Entzündungsreize zugrunde. Das bekannteste Beispiel dafür ist die Allergie. Durch die Verringerung von Belastungen soll sich der chronisch kranke Patient wieder angemessen mit Entzündungsreizen auseinandersetzen können. Der Grad der chronischen Entzündung sinkt.

Ich als UmweltZahnMediziner kenne die Zusammenhänge zwischen Mundraum und Gesamtorganismus. Ich habe mich intensiv mit Toxikologie, Immunologie, Allergologie und Werkstoffkunde auseinandergesetzt. So kann ich alle diagnostischen Möglichkeiten einsetzen, um die Sicherheit für Sie als Patienten zu erhöhen.

Die UmweltZahnMedizin richtet sich zunächst an chronisch Kranke, aber auch Gesunde können vorbeugend sehr davon profitieren.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Umwelt- ZahnMedizin DEGUZ Sie verlassen dafür meine Seite.